CustonaciHotels Custonaci
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Der Ort Custonaci entstand Ende des 18. Jh. durch die auf Betreiben der
Bourbonen durchgeführte Besiedelung mit der Zuweisung von unbebautem Land, doch
bewohnt ist das Gebiet bereits seit dem Paläolithikum, wie die zahlreichen, auf
dem gesamten Gebiet verstreuten archäologischen Fundstücke belegen. Der Ort
umfasst auch den hohen Gipfel des Monte Sparagio, wo sich der Giacalamaro-Wald
entwickelt hat. Die Wirtschaft der Stadt lebt hauptsächlich von der Gewinnung
und Verarbeitung von Marmor, der Ort ist sogar eine der bedeutendsten
Marmorstädte Siziliens. Seine wichtigsten Natursteinsorten sind Perlato di
Sicilia, Libeccio Antico, Bottoncino, Avorio Venato und Avorio Fiorito. Darüber
hinaus punktet das Städtchen mit seinem sauberen kristallklaren Meer und den
herrlichen Sandstränden von Cala Buguto und von Cornino. Hier, im
Küstenabschnitt von Custonaci, bilden der Monte Cofano, Torre San Giovanni di
Cofano und die vom Monte Palatimone eingerahmte Ebene Piana di Frassino-Tuono
ein zauberhaftes Panorama.
Sowohl in geologischer als auch in paläontologischer Hinsicht interessant sind
die zahlreichen, im gesamten Gebiet verstreuten Grotten, eine unerlässliche
Etappe für alle, die sich zu einem Besuch des Naturschutzgebietes des Monte
Cofano entschließen. In der Ortschaft Scurati liegt die nach der Familie, die
sie ab dem 19. Jh. bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bewohnte, benannte
"Grotta Mangiapane"; vor und in ihr wird in der Weihnachtszeit ein "presepe
vivente", eine "lebendige Krippe" dargestellt. Weitere Grotten: Grotta delle
Mandorle, Grotta Maria di Custonaci, Grotta del Crocifisso, Grotta Miceli und
viele andere mehr. Die Stadt Custonaci besitzt ein der Madonna geweihtes
Heiligtum, den Santuario Maria SS.di Custonaci, der bereits seit dem 14. Jh. Ort
des Kultes und Pilgerziel war und verschiedene architektonische Stilrichtungen
in sich vereint: Gotik, Renaissance und Romanik. Das ist darauf zurückzuführen,
dass die Kirche in unterschiedlichen historischen Epochen wieder aufgebaut
wurde.
Die Heilige Jungfrau wird in einem Gemälde aus dem 15. Jh. dargestellt.
Gegenüber der Kirche befindet sich eine wunderschöner Kirchplatz, eine
Mosaikarbeit aus Rollsteinen mit Blumen- und Rosettendarstellungen, die im 20.
Jh. von einem hiesigen Geistlichen angefertigt wurden.
Custonaci Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Der Ort Custonaci entstand Ende des 18. Jh. durch die auf Betreiben der Bourbonen durchgeführte Besiedelung mit der Zuweisung von unbebautem Land, doch bewohnt ist das Gebiet bereits seit dem Paläolithikum, wie die zahlreichen, auf dem gesamten Gebiet verstreuten archäologischen Fundstücke belegen. Der Ort umfasst auch den hohen Gipfel des Monte Sparagio, wo sich der Giacalamaro-Wald entwickelt hat. Die Wirtschaft der Stadt lebt hauptsächlich von der Gewinnung und Verarbeitung von Marmor, der Ort ist sogar eine der bedeutendsten Marmorstädte Siziliens. Seine wichtigsten Natursteinsorten sind Perlato di Sicilia, Libeccio Antico, Bottoncino, Avorio Venato und Avorio Fiorito. Darüber hinaus punktet das Städtchen mit seinem sauberen kristallklaren Meer und den herrlichen Sandstränden von Cala Buguto und von Cornino. Hier, im Küstenabschnitt von Custonaci, bilden der Monte Cofano, Torre San Giovanni di Cofano und die vom Monte Palatimone eingerahmte Ebene Piana di Frassino-Tuono ein zauberhaftes Panorama.
Sowohl in geologischer als auch in paläontologischer Hinsicht interessant sind die zahlreichen, im gesamten Gebiet verstreuten Grotten, eine unerlässliche Etappe für alle, die sich zu einem Besuch des Naturschutzgebietes des Monte Cofano entschließen. In der Ortschaft Scurati liegt die nach der Familie, die sie ab dem 19. Jh. bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs bewohnte, benannte "Grotta Mangiapane"; vor und in ihr wird in der Weihnachtszeit ein "presepe vivente", eine "lebendige Krippe" dargestellt. Weitere Grotten: Grotta delle Mandorle, Grotta Maria di Custonaci, Grotta del Crocifisso, Grotta Miceli und viele andere mehr. Die Stadt Custonaci besitzt ein der Madonna geweihtes Heiligtum, den Santuario Maria SS.di Custonaci, der bereits seit dem 14. Jh. Ort des Kultes und Pilgerziel war und verschiedene architektonische Stilrichtungen in sich vereint: Gotik, Renaissance und Romanik. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Kirche in unterschiedlichen historischen Epochen wieder aufgebaut wurde.
Die Heilige Jungfrau wird in einem Gemälde aus dem 15. Jh. dargestellt. Gegenüber der Kirche befindet sich eine wunderschöner Kirchplatz, eine Mosaikarbeit aus Rollsteinen mit Blumen- und Rosettendarstellungen, die im 20. Jh. von einem hiesigen Geistlichen angefertigt wurden.
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