Monte Amiata

Geschichte

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Nur wenige Kilometer, einige Kurven und ein paar Minuten und schon gelangt man von den grhßen Wäldem des Amiata zu den rauheren der typischen Toskanalandschaften, Die Welt der Crete, der sanften sienesischen Hügel, die wie die Wellen des Ozeans dahingleiten. mit einem Landgut auf ihrer Krone, abgegrenzt von langen Zypressenreihen am Rande der Landstrassen. Hier und da trifft man auf kleine Weiler und Schlösser in den gleichen Farben wie die Schollen der herpstlichen Felder. Städte mit bekannten Namen, zahlreiche Gemeinden, ganz so wie früher. Nur wenige Landschaften wechseln ihre Farbe und Atmosphäre in den verschiedenen Jahreszeiten wie diese: ockerfarben im Herbst, hellgrün im Frühling, gelb in den Sommermonaten. Nur wenige Gegenden bieten Photographen und Malern so zahlreiche Motive. Im Hintergrund erscheint immer der Vulkan, greifbar nah und beeindruckend. Zwei Flüsse kennzeichnen die Landschaft im Osten des Amiata. Sie sind nicht sehr bekannt, aber sehr interessant. Der Fluß Orcia entspringt am Fuße des Monte Cetona, zwischen San Casciano dei Bagni und Sarteano, zieht sich nach Norden in einer weiten und strengen Ebene, die 1929 urbar gemacht wurde und ständig unter dem Schutz des Amiata steht, hin. Dann macht der Fluß eine Biegung nach Osten und fließt durch eine wilde Schlucht, über derdie Orte Rocca und Ripa d'Orcia liegen. Auf der anderen Seite, hinter dem Bahnhof des Monte Amiata und der gewundenen ansteigenden Straße, die nach S.Antimo und Montalcino führt, wird die Landschaft typisch maremmanisch bis zu dem Punkt, an dem der Fluß in den Ombrone mündet. Der Flußlauf des Flusses Paglia ist kürzer. Mehrere kleine Bäche zwischen Radicofani und Abbadia San Salvatore bilden diesen Flußlauf. Der Fiuß fließt in Richtung Süden bis er auf die antike Grenze zwischen dem Großherzogtum der Toskana und dem Papat stößt; dann macht er eine Biegung in östlicher Richtung und fließt weiter durch die dichten Wälder der Jagdbezirke von Monte Rufeno (Lazium) und Meana (Umbrien). Schließlich kommt er durch ein weites Tal neben dem eisenhaltigen Felsen von Orvieto, um in den Tiber zu münden. Zwischenden beiden Flußiäufen liegen Hügel und Furchen, die dem Naturliebhaber wieder andere Aspekte als das Gebirge bieten: am Himmel kann man Kiebitze und Täubchen beobachten, im Mai blühen wilde Orchideen auf den Wiesen. Therme, warme Quellen, Schwefelvorkommen vervollständigen das Bildundzeugen vonder Lebendigkeitdes Riesen. Kurheilbäder, erfrischende Reiseaufenthalte, ungewöhnliche Energiequellen, die einen zum übermäßigen Genuss verleiten; die warmen Quellen und Dämpfe des Amiata verleihen der Landschaft dieses Teiles des Berges ein überraschendes Aussehen im Stile Dantes.

Wohnen können Sie in Monte Amiata, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.