Monte Amiata

Winter

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Die Mittelmeermacchia und die Felsen, die verschanzten Landhäuser und die mühsam urbar gemachten Felder, dietiefeingeschnittenen Flußtälerundder Wind,derden Duftdes Tyrrhenischen Meeres herüberweht. Eine von Tälern und Bergen durchzogene Landschaft mit dichten Wäldern, einer rauhen und feierlichen Atmosphäre; die maremmanische Seite des Amiata unterscheidet sich sehr von den anderen. Oben überragt der charakteristische und mächtige Vulkan die Gegend. Gerade an dieser Stelle erscheint er wie eine Insel im Meer. Eine Insel, die in der Maremma stark verwurzelt ist. Im Sommer grün, im Winter weiß, ragt der Amiata von Westen und Süden gesehen über dem dunklen Grün der Steineichen und den ockerfarbenen, frisch gepflügten Feldem, über dem weißen Kalkstein von Roccalbegna und Cellena und den goldgelben Weizenfeldem im Juni hervor. Ob man von der Küstekommt und durch das Fioratal und Pitigliano fährt oder durch das Albegnatal und Saturnia (oder Scansano), bzw. durch das Ombronetal und Paganico, kann man die Gefühle der Reisenden von früher sehr gut nachempfinden. Nach der Küstenlandschaft tauchen die ersten Hügel auf, die immer steiler und karger werden. Sobald die Luft frischer und dünner wird, befindet man sich im Reich des Amiata. Weiter oben wird die Landschaft noch gestochener. Santa Fiora, Archidosso, Castel del Piano, Seggiano - alles Grenzorte des Gebietes um Grosseto, die am Fuße des Berges selbst liegen, Weiter oben erscheint der große Wald des Amiata. In den unteren Regionen wachsen Olivenbäume, Ginster und Steineichen. Wer vom Bergkommt, erblickt vor dem maremmanischen Amiataden Monte Labbro.1193 Meter hoch ist es einer der höchsten Berge, die den Vulkan umgeben, Mit seinem spitzen Profil, aus dem der "Turm des David" wie ein Zahn hervorsticht, sieht rnan diesen Berg schon von weitem. Das Landschaftsbild ist abwechslungsreich: gepfügte Felder und Weiden; das steinige Gelände zeugt von der mühsamen Arbeit des Menschen, die Felder fruchtbar zu machen. In den letzten Jahrzehnten ließ man die Äcker zunächst brachliegen, um sie dann erneut zu bebauen. Um den Berg von Arcidosso oder Santa Fiora aus zu egeichen, muß man in südlicher Richtung nach Roccalbegna und Scansano fahren, dann rechts auf eine Naturstraße, dort, wo man rechterhand den Naturpark des Amiatas sieht, abbiegen. Auf dem Weg dorthin kommt man an vielen Landhäusern vorbei. Wo sich der Weg gabelt, geht man am besten zu Fuß weiter. Die Straße rechterhand steigt spiralenförmig bis zum Gipfel des Berges an. Hinter einer Umzäunung wird sie zu einem Pfad und führt bis zu den Felsen des Gipfels. Das Panorama ist einzigartig: es erwartet einen ein besonders bei Sonnenuntergang einmaliger Blick; hinter den Hügeln von Scansano kann man das Tyrrhenische Meer erkennen.

Wohnen können Sie in Monte Amiata, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.