Piombino

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Hier hat er Kunstwerke und Projekte geschaffen, die heute in Madrid aufbewahrt werden. In moderneren Zeiten wurde die Stadt und das Gebiet von der Schwester von Napoleon, Elisa Bonaparte, verheiratete Baciocchi, regiert. Die Stadt und ihre Umgebung hat unter ihr eine leuchtende Zeit erlebt, bevor alles an den Großherzog der Toskana überging und schließlich Teil von Italien wurde. Auch wenn Piombino seit Anfang des letzten Jahrhunderts einen stetigen Aufschwung verzeichnen konnte, begründet und ererbt von den etruskischen Vätern, die in der Bucht von Barati die erste blühende, metallverarbeitende Industrie begründet haben, hat die Stadt die natürliche und wunderschöne Beziehung zum Meer, nie vergessen, welches eine unnachahmliche geografische Position ergibt.
Die Stadt ist dreiseitig von dieser Küste umgeben – abwechselnd von Felsstrand und dem Strand mit dem weißen, feinen Sand. Die über dreißig Kilometer lange Küste gehört zu den am besten erhaltenen Küstenabschnitten im Tyrrehnischen Meer. Nicht zuletzt hat sich auch die metallverarbeitende Industrie wegen der Nähe zu Meer und den Verkehrswegen in alle Welt, gut entwickelt. Eine wichtige Eigenschaft dieser Stadt ist die gute Erreichbarkeit aller wichtigen Inseln des toskanischen Archipels, wie Korsika und Sardinien. Wer starke Gefühle liebt, wer den direkten Kontakt zur Natur wünscht, findet auf dem Gebiet von Piombino die adequante Antwort mit einer Serie von Routen, welche sich im grünen Hügelland bis hin zum Meer mit den versteckten, kleinen Stränden und immer mit dem kristallklaren Wasser, öffnen.Hier kann man diese Schönheiten vor diesem Hintergrund genießen.
Typisch für die mediterranen Orte, welche in allen Jahreszeiten einen angenehmen Aufenthalt gewährleisten. Jede Jahreszeit hat seine Schönheiten, die entdeckt werden wollen: im Frühjahr und im Herbst, wenn die Natur mit Düften und Farben verschwenderisch umgeht, ist vieles zu sehen, was den Sommergästen entgeht.
Die einheitliche Schönheit des Gebietes von Piombino und des Meeres überraschen die Besucher auch mit den Baudenkmälern der Altstadt mit den charakteristischen Bogengängen, welche noch aus der antiken Zeit der Republik Pisa stammen – mit einem original Brunnen, der der Versorgung der Schiffer gedient hat, die Interessierte gebracht haben um Kirchen, Herrschaftshäuser und Befestigungen zu besichtigen. Datiert ist dieser Brunnen mit 1200 bis 1500. Im norden von Piombino findet man Populonia und Barati, das Zentrum der Etrusker, im Süden die Ortschaft Riotorto auf den sanft abfallenden Hügel mit einer unendlich weiten Aussicht auf die Strände mit dem weißen Sand.