Etruskerküste

Natur

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Wo Grün langsam in Blau übergeht, weil dort, soweit das Auge reicht, Parks, Naturoasen, Tierschutzgebiete und dichte Pinienhaine die Trennlinie zum Meer bilden, dort ist die Natur nicht mehr nur Rahmen, dort ist sie die Essenz der Landschaft. Über 20 Prozent des Territoriums an der Costa degli Etruschi bestehen aus Parks und Naturschutzgebieten. Das ist ein hoher Prozentsatz für ein gleichzeitig dicht besiedeltes Gebiet. Zu diesen geschützten Gebieten gehören einige "Juwelen" für besonders interessierte Besucher. Direkt am Meer, die Oase von Bolgheri, ein weithin bekanntes Feuchtgebiet, in dem heute Tausende von Wasservögeln leben, das erste Tierschutzgebiet Italiens übrigens. Die Pinienwälder und in der Sonne glitzernden Sümpfe beherbergen Rotwild, Hirsche, Enten und Seefalken.
In der Botanikoase von Orti-Bottagone bei Piombino, wo es Süß- und Salzwassersümpfe gibt, sagen sich Flamingos, Ibisse, Störche und Kraniche "Gute Nacht". Im Küstenschutzgebiet Sterpaia bei Piombino, einem waldreichen Feuchtgebiet direkt am Strand, wird die Landschaft typisch maremmanisch. Der Magonapark bei Bibbona beherbergt in dem herrlichen Wald eine biogenetische Zone. Diese ist nicht nur reich an Pflanzenarten des Mittelmeerraumes, dort leben außerdem Rotwild, Hirsche, Eichhörnchen, Muflons, denen man bei langen Spaziergängen begegnen kann. Der Rimigliano-Park, eine üppige Naturoase neben San Vincenzo, beherbergt einen der schönsten Strände der Costa degli Etruschi.
Der Park Colline Livornesi mit zahlreichen Zeugnissen aus Biologie und Geschichte erstreckt sich von Livorno und Collesalvetti bis nach Rosignano. Der Wald mit reichhaltiger Mittelmeerflora ist durchzogen von einem verzweigten Wegnetz.
Wohnen können Sie in Etruskerküste, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.