Sie kennen doch den Satz „Bitte den Rasen nicht betreten“, der in vielen Gärten steht. Hier im Cernia bitten wir Sie, barfuß auf dem Rasen zu gehen, den Duft der Blumen zu genießen und das Obst das durch die Blätter hervorschaut zu kosten. (Nur zu! Niemand wird Sie dafür schimpfen).

Die Grünfläche, die mit ihren 10.000 m2 das Hotel umgibt, ist ein wahrhaftiges Paradies für diejenigen, die ihren Gedanken freien Lauf lassen wollen und sich von dem Zauber eines Ortes einfangen lassen wollen, der Geschichten zu erzählen vermag.

Die eigentliche Stärke dieses ausgedehnten Bereichs, nur 200m vom kristallines Meer von Capo Sant’Andrea entfernt, wo innerhalb dessen die Massagezone, das Schwimmbad, der Tennisplatz und viele Winkel in völliger Stille ihren Platz finden, ist seine Ursprünglichkeit.

Trotz vieler exotischer und akklimatisierter Arten von Gästen spricht der Osmunda Garten (als Huldigung an eine bedeutende Sammlung von Königsfarnen, die glücklich am Ufer unseres Baches gedeihen) die typische Sprache der Elba Insel mit Terrassen und Trockenmauern.

Seine Wege zu beschreiten bedeutet, in ein Stück Geschichte dieser Insel zu wandeln, als die Weinberge vom Maultierrücken aus bebaut und das Leben den Geschmack der Mühe und des Schweißes der Arbeit auf den Feldern hatte.

Außerdem ist der Garten seit fast 10 Jahren zu einer “Naturgalerie” geworden, die von Jahr zu Jahr Künstler von internationaler Bedeutung beherbergt.

Ein weiterer Winkel, der einen besonderen Reiz für mich hat, ist der Garten auf den Klippen von Sant’Andrea am Meer (eines der der klarsten und schönsten der Insel dank der wunderbaren Granitfelsen mit hier und da mit Quarz bestückt).

Es handelt sich um eine kleine natürliche Terrasse auf einer kleinen und diskreten Landzunge, wenige Meter vom Sandstrand entfernt, der mit Liegestühlen, Dusche und Umkleideraum ausgestattet ist.

Ich liebe den urwüchsigen Reiz dieses Ortes, besonders an wenig windige Tage.