Alberese

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Der Name Alberese erscheint im 11. Jh. mit der Gründung der Benediktiner-Abtei Santa Maria Alborense, die später San Rabano genannt wurde und die die Geschichte des gesamten Gebietes für die nachfolgenden fünfhundert Jahre beherrschen sollte. Mit der Krise des Klosterordens verfiel die Abtei und das Kapitel ihrer langen Geschichte schließt sich mit dem Übergang an die Ritter des Malteserordens. Im Jahre 1470 ließ Beuccio Capacci, Prior des Ordens, einen befestigten Palazzo bauen, die heutige Villa Fattoria Granducale, die auf den Ort blickt. Am Ende des 16. Jh. ging die Herrschaft an die Familie Medici, bis zum Aufkommen der Familie Corsini im Jahr 1740, die den Ort in 100 Jahren in einen hoffnungslosen Zustand führte.
Damals, im Jahr 1839, beschloss Leopold II. von Lothringen, das Landgut von Alberese zu erwerben und Arbeiten der Entsumpfung und der Verbesserung der längst sumpfig gewordenen Ländereien durchzuführen; dabei verbesserte er auch die Werkzeuge und er führte neue Anbausysteme ein. Dies bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, nach dem die von Herzog Pietro Lante della Rovere verwalteten Besitztümer der Lothringer konfisziert wurden und an die Domäne gingen. Im Jahr 1926 schließlich wurde Alberese an die Opera Nazionale Combattenti (entspricht einer Vereinigung von Kriegsveteranen) abgetreten, die in der Zeit des Faschismus die Entsumpfung zu Ende führte und dabei die Ländereien in Grundstücke aufteilte und Bauernhöfe baute, welche dann Halbpächter-Familien zugeteilt wurden, die zum größten Teil aus Venetien stammten. 1977 wurde die Vereinigung aufgelöst und es folgte der Erwerb seitens der Region Toscana, die diese Länderein noch heute verwaltet.


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