Monte Argentario

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Der Monte Argentario ist ein annähernd kreisrundes felsiges Vorgebirge, dessen höchste Erhebung (der Monte Telegrafo) 635 m aufweist. Er war in der Antike eine vom offenen Meer umgebene Insel im Tyrrhenischen Meer, an der sich später durch den von dem Fluss Albegna mitgebrachten Schlamm, Sand und Schutt drei Landzungen zum Festland bildeten, die heute das Wasser in der so genannten Lagune von Orbetello umschließen.
Der Zugang zum Monte Argentario vom Festland erfolgt entweder, von Albinia kommend, über die nördliche Nehrung (Tombolo di Giannella) oder über die mittlere, als Damm artifiziell verstärkte Landzunge von Orbetello. Der südliche Tombolo di Feniglia ist nicht mit dem PKW befahrbar. Zwischen den zerklüfteten Felsen des Felsgebirges wachsen Pinien und die charakteristische Macchia-Vegetation. Kleine sandige Strände erstrecken sich schwer zugänglich tief unterhalb der Steilküsten.
Weite Teile der Landschaft außerhalb der beiden Küstenorte auf der Insel sind naturbelassen. Ob das Vorgebirge bereits von den Etruskern besiedelt war, kann nicht einwandfrei verifiziert werden. Strabon gibt Zeugnis von einem Hafen Portus Cosanus; möglicherweise besteht eine Verbindung zu Cosa, einem 273 v. Chr. südlich der Lagune bei dem heutigen Ansedonia von den Römern gegründeten Hafen mit etruskischer Vorbesiedlung. Eindeutig dokumentiert ist der spätere Besitz durch die römische Familie der Domitii Ahenobarbi, die das Gebiet als Entschädigung für Darlehen an die römische Republik während des Zweiten Punischen Krieges erhielt. Bei dieser Familie handelte es sich um Argentarii (Silber/Geld Besitzende = Darlehensgeber); von dieser Berufsbezeichnung rührt nach herrschender Meinung der Name des Gebirgszuges.
Fährt man den Monte Argentario von Norden (Orbetello) über den Lagunendamm an, lässt sich die Panoramastraße (Strada Panoramica) sowohl nach Südwesten über Porto Stefano hinaus als auch nach Südosten über Porto Ercole hinaus ein Stück befahren. Eine Umrundung des gesamten Gebirgsmassivs ist mit einem normalen PKW nicht zu empfehlen, da beide Enden der asphaltierten Straße nur von einer schmalen Schlagloch-Piste verbunden werden.

Source: Wikipedia

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