Die Strände von Pisa und Umgebung

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Piazza del Duomo, Pisa
UNESCO-Welterbe



Marina di Vecchiano - Breit und überall durch herrliche, ausgedehnte Dünen, die voller Leben sind, zu erreichen. Eine Straße trennt diese Dünen vori dem dahinterliegenden Pinienwald, der sogenannten Macchia von Migliarino. Die dortigen Dünen gehören zu den schönsten der Toskana und verdienen auf jeden Fall einen Besuch. Herrliche Wacholder-Macchia wechselt mit Aleppokiefer, Büschel von blühenden Zystrosen und weite Flächen von Silenen färben den Sand im Frühling rot. Hier und da bildet eine Art niedriger Palme einen kleinen Blickfang der etwas Exotisches hat. Da es sich um eine Yucca handelt, eine aus Zentral-Amerika eingeführte Zierpflanze, die später verwilderte und hier die ihrem Charakter entsprechende Umgebung gefunden hat, ist der Eindruck nicht verkehrt. Sie ist keinesfalls eine einheimische Pflanzenart aber dennoch so verbreitet in diesem Küstenstreifen, daß sie für ihn charaktenstisch geworder ist.
Foce del Serchio - Die Mündung des Flusses Serchio, der die Macchia di Migliarino und San Rossore voneineinder trennt, ist eine der zauberhaftesten Gegenden, die man in der Toskana antreffen kann. In diesem flachen Wasser lassen sich zahlreiche Schlammvögel nieder (weil sie ihre Nahrung nämlich im Schlamm suchen) sowie verschiedene Reiherarten. Es ist wirklich eine ausgefallene Ecke, wo man viele unterschiedliche Vogelarten sichten kann.
San Rossore - Weitläufigen Strand mit einmaligen Dünen und einem eindrucksvollen Wald von knorrigen Bäumen aus, die im Laufe der Zeit von den Ausdünstungen des Meeres "erstickt" wurden. Ein unberührtes, reizvolles Ambiente. Die Bewirtschaftung als Park hat zu Einschränkungen geführt, und somit ist das Anlegen von Booten (wenn es sich nicht um einen Notfall handelt) sowie Baden nicht gestattet. Überdies gibt es keine Straßen, die einen Zugang zu dem Gebiet zwischen der Mündung des Serchio und der des Arno zulassen. Es ist jedoch möglich, in Form von Führungen an diesen Küstenabschnitt und die übrigen Schutzgebiete heranzukommen, die zu Fuß, auf dem Fahrrad, im Autobus oder in einer kleinen Bahn stattfinden. Die Gründung eines Parks erwies sich zum Schutz eines der letzten italinischen Küstenwälder als notwendig.
Marina di Pisa - Der Ort liegt gleich im Süden der Arnomündung, aber es überrascht zu erfahren, daß er sich früher auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses befand, da dieser südlicher mündete. Später nach der Verlegung des Laufs erlebte der Badeort eine goldene Zeit mit Villen, Wohnsitzen von damals bekannten Persönlichkeiten. Der Strand ist in viele kleine Sandstrände aufgeteilt, die vor den Wellen von künstlichen Steinbuhnen geschützt werden. Auf der Rückseite hinter der Straße liegt ein niedriger Pinienwald mit dichtem Unterholz aus Mittelmeermacchia. Die Strandpromende wird von zwei Bürgersteigen gesäumt: die Meerseite mit künstlichen Felsen, wo die Leute in der Sonne liegen, die sogenannten "Felsenbäder" (Bagni di Scoglio), während auf der anderen Seite Wohnhäuser und Geschäfte liegen. Etwa 20 m von den ersten Felsen entfernt liegt eine zweite Buhne, die Marina di Pisa vor den Fluten schützen soll. Wo die Buhne endet, beginnen die Strandbäder, die bis nach Tirrenia, Calambrone und Livorno reichen.
Tirrenia - Im Norden des Ortes (im Ortsteil Lido) ist der Strand breit, der zu einem Großteil von Badebetrieben eingenommen wird. Der Küstenstreifen mit hohen, von typischen Pflanzen bewachsenen Dünen und einer teilweise zugänglichen Pineta, ist dem WWF unterstellt.
Calambrone - Der Strand ist weitläufig mit rückwärtigen Dünen, über deren wetterharte Pflanzenwelt der Wind fegt. Diese Dünen bilden heute einen natürlichen Streifen pflanzlichen Lebens zwischen dem echten Strand und den Ex-Landheimen. In der Ferne erkennt man die Hafenanlage von Livorno. Die Provinz endet im Süden mit dem schiffbaren Kanal am Ende des Strandes in einer Gegend, die sich bestens eignet, um Reiher und Sumpfvögel zu beobachten.

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