Pisa

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Piazza del Duomo, Pisa
UNESCO-Welterbe



Nur wenige Kilometer vom Meer, am Ende einer langen und fruchtbarenFlussebene - der des Arno - liegt Pisa inmitten eines Gebietes, das sich durch seine unvergleichliche Natur auszeichnet. Die großen Pinienwälder an der Küste, wo der Geruch der Bäume sich mit dem des Salzwasser vermengt, werden heute in einem Regionalpark geschützt. Coltano, Tombolo, Migliarino, San Rossore, aber auch Marina di Pisa und Tirrenia sind Bestandteil dieser Gegend, die aus Pisa etwas Einzigartiges macht einen Landstrich der besonderen Art, der sich von der Stadt zum Meer hin erstreckt, wo man auf eine weitere Besonderheit im Raum Pisa stößt: Barbaricina, das Dorf der Pferde.
Stadt der Kirchtürme und Kirchen, die aufgrund ihres reinen romanischen Stils unverwechselbar sind, aber auch weltliche Stadt der Ghibellinen, in der ein Revolutionär wie Giuseppe Mazzini Unterschlupf fand und in der die Überreste jenes Arrigo VII. aufbewahrt sind, der die frühzeitige Hoffnung auf ein freies und geeintes Italien verköperte. Aber auch die Folklore kommt nicht zu kurz. Bemerkenswert sind "Il Gioco del Ponte" und "La Luminara" am 16. Juni, d.h. am Vorabend des Namenstages des Stadtpatrons, bei dem die Lungarni mit Kerzen beleuchtet werden. Der Heilige, San Ranieri, war ein abenteuerliebender Pisaner, der wegen seiner Verfehlungen auch der Beschützer der Diebe ist.

Geschichte - Als Heimat der Etrusker und der Römer vereinte die Stadt zahlreiche Vorteile: Als römische urbs lag sie noch in der Lagune, später im Arno-Delta, weswegen sie auf Grund ihrer Lage nicht nur zur militärischen Seemacht, sondern auch zu einem bedeutenden Handelszentrum wurde. Die expandierende Seerepublik gewann auch außerhalb Italiens zunehmend an Macht und Einfluss. Doch Ende des 13. Jh.s begann der Niedergang der Stadt. Pisa erlitt eine Niederlage im Kampf gegen die Genueser und der berühmte Hafen versandete, sodass die Stadt zunehmend an Einfluss verlor.
Hinzu kam die wechselvolle politische Geschichte: Zuerst war Pisa freier Stadtstaat, dann Signoria. Nachdem Florenz Pisa im Jahr 1406 besiegte, lebten die Bürger Jahrhunderte lang unter Tyrannei und Fremdherrschaft. Von der antiken Pracht der Stadt blieb nicht viel übrig, bis sie im 19. Jh. überraschenderweise wieder zu voller Blüte gelangte. Die Lorena trugen dazu auf ihre Weise bei: Sie ließen die Lagune und das Arno-Delta trocken- und Plätze und Paläste anlegen. Auch das Landgut S. Rossore profitierte von ihren Bemühungen: Heute ist es ein Naturschutzgebiet von ausgesuchter Schönheit.
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