Volterra

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Die Stadt vermittelt einen überwiegend mittelalterlichen Eindruck, hat jedoch viele Funde und Zeugnisse aus der etruskischen Periode bewahrt, wie die Porta all'Arco (4. Jh.v.Chr.), die Akropolis und der noch in einigen Teilen der Stadt sichtbare Mauerring. Die römische Anwesenheit in Volterra wird durch bedeutende Reste des Teatro di Vallebona aus der Zeit des Kaisers Augustus, durch Thermalbäder und durch eine große Zisterne belegt.
Der mittelalterliche Aspekt der Stadt wird nicht nur an ihrer urbanen Struktur sichtbar, sondern auch an den Palästen, den Turmhäusern und den Kirchen: der Palazzo dei Priori (13. Jh.), der Palazzo Pretorio mit dem zinnengekrönten Schweinchenturm, die beiden Türme der Familien Buonparenti und Bonaguidi, die beiden Toscano-Turmhäuser, die Kathedrale (12. Jh.), das Baptisterium (13. Jh.), die Klosterkirche San Francesco, die Kirche San Michele mit pisanischer Fassade und die Kirche San Alessandro.
Die Renaissance hat Volterra auf besondere Weise beeinflußt, ohne jedoch die mittelalterliche Atmosphäre zu verändern. Hinzuweisen wäre auf den Palazzo Minucci-Solaini, der wunderschön zwischen die mittelalterlichen Turmhäuser eingefügt ist, auf den Palazzo Incontri Viti, der in seinem Hof das Theater Persio Flacco (19.Jh.) beherbergt und auf den Palazzo Inghirami. Erinnert sei auch an den Palazzo Ruggieri, an das Kloster San Girolamo mit den Terrakotten von Della Robbia, sowie an die Medici-Festung.