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Montalbano

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Das geschüzte Gebiet des Montalbano erstreckt sich nördlich von Vinci und umfaßt ein weit ausgedehntes Territorium von 16.000 Hektar. Es überwiegt jene Hügellandschaft mit Weinreben, die auch in den nahen Flachebenen und einigen Terrassierungen weiterhin angebaut werden, und mit in den höheren Zonen und in den Kastanienwäldern verbreiteten Oliven, ein typisches Beispiel einer auf den Gipfeln herbeigeführten Vegetation. Zwischen dem 16. und dem 17. Jahrhundert wurden ca. 4000 Hektar von Montalbano von den Medici zur Verwirklichung des mediceischen Barco Reale bestimmt, ein großes, von Außenmauern begrenztes, als Jagdrevier benütztes Gebiet, von dem sich sehr wenig erhalten hat.
In seinem Inneren wurden die zahlreichen Varianten von Bäumen und Büschen streng geschützt, auch wenn man bereits mit den Lothringern um 1700 begann, den Waldbestand rationell zu verwalten, indem ein Kreislauf im Holzschlag des Waldes eingeführt wurde. In diesem Kontext windet sich ein ausgedehntes Netz von Fuß- und Radwegen, auf denen man hügelige Plätze im Grünen, archäologische Stätten und sehr alte Wälder wie den Steineichenwald von Pietramarina erreicht. Zahlreiche davon finden sich in der Gemeinde von Vinci, darunter einige, die direkt von der Hauptstadt wegführen (12A: 1,15 Std. Hin- und Rückweg; 12B: 45 Min. Hin- und Rückweg; 14: 3,15 Std. Hin- und Rückweg). Der Weg Nr. 14, in seinem ersten, zum Geburtshaus Leonardos führenden Stück Grüne Straße genannt, führt weiter Richtung Santa Lucia und Faltognano mit seiner jahrhundertealten Steineiche und der Kirche S. Maria.
Im Vorort Vitolini beginnen die Wege Nr. 10 (2 Std. Hin- und Rückweg) und Nr. 10A (2,45 Std. Hin- und Rückweg). Nordöstlich von Vinci, etwa drei Kilometer nördlich von Sant'Amato (mit der romanischen Pfarrkirche S. Pietro), verläuft der Weg Nr. 00, der bis zu den Pforten der Gemeinde Montelupo führt, nachdem er den Turm von Sant'Alluccio, den Cupolino (die kleine Kuppel) passiert und die Gemeinde Limite durchquert hat. Hier, nach Pietramarina (sehenswert die Abtei San Giusto), gabelt sich der Weg in Nr. 4A (später 4) und trifft entlang seines Verlaufs die romanische Pfarrkirche S. Jacopo in Pulignano (nur das Äußere zu besichtigen), die Villa von Bibbiani mit dem im 19. Jahrhundert von Cosimo Ridolfi geschaffenen englischen Park, und die archäologischen Ausgrabungen von Montereggi.

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