Lamporecchio

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In der Vergangenheit war Lamporecchio ein Rittergut welches den Bischöfen von Pistoia unterstand, mit großer Sicherheit, verübten sie auch die Weltliche Macht von hier aus. Es wurde dann ein kleines ländliches Dorf und Unterstand der Stadt von Pistoia und im nachhinein mußte es unter der Dominion von Florenz stehen und entwickelt sich so im Jahre 1351. Nachdem es zur Gemeinschaft von Serravalle (1775) gehörte wurde es Gemeinde im Jahre 1810.
Die erste bewohnte Siedlung von Lamporecchio befindet sich Tal aufwärts, am Berghang vom Montalbano, in der Ortschaft von Castelleccio und im vergangenem Jahrhundert nahm es den Prozeß, welches zum Aktuellen Wohnort brachte, dank der Trockenlegung einiger Sumpf Gebiete und dem Verkauf einiger Bau Landschaften von der Familie Rospiglosi, wo sich heute das Zentrum des Dorfes befindet. Lamporecchio ist zwischen zwei Schmuckstücken der Natur eingebettet, den Sümpfen von Fucecchio und den sanften Hügeln des Montalbano. Zudem liegt es vorteilhaft zentral: von hier aus erreicht man leicht besonders reizvolle Orte und Städte, wie Vinci, Montecatini Terme, Pistoia, Lucca, Florenz, Pisa.
Der ältere Teil des Ortsgebiets-mittelalterliche Borghi, Türme, stille Kirchen von klarem und einfachem Umriß, die zum Innehalten und Gebet einladen-liegt an den Abhängen des Montalbano, während sich im flachen Teil, hauptsächlich von Beginn unseres Jahrhunderts an, der moderne Teil des Ortes entwickelt hat, dem Verlauf der Provinzstraße in Richtung Empoli folgend. Schon immer hat die fruchtbare Erde im Umkreis von Lamporecchio Naturgaben von besonderer Qualität hervorgebracht: Wein und Olivenöl.

Der brigidino - Er ist von einer so unverwechselbaren Form, Farbe und originellem Geschmack, daß er zum Aushängeschild von Lamporecchio aufsteigen konnte. Ein Emblem also, das sofort in den Sinn kommt, kaum daß der Name Lamporecchio fällt: gleich denkt man an diese spezielle Süßigkeit, knusprige kleine Waffäle, hauptsächlich aus Eiern, Zucker, Anis und Mehl. Über die Herkunft des Namens Brigidini sind viele Vermutungen angestellt worden, aber er scheint ziemlich sicher von den "Brigidine" abzustammen", den Nonnen aus einem hiesigen Kloster, das der Hl. Brigitta geweiht war, der großen schwedischen Heiligen des XIV. Jahrhunderts, die unermüdlich reiste und auf ihren frommen Pilgerfahrten auch mehrmals in der Toskana verweilte. Diese Nonnen, die traditiongemäß die Hostien für die Kommunion herstellten, erfanden um die Mitte des XVI. Jahrhunderts das Rezept für diese Süßigkeit. Nicht zufällig erinnert das Gebäck also an die Form der Hostien, deren Teig zwichen gluende runde Eisenplatten gepreßt und dann gebacken wurde. Der Erflog dieser Süfßigkeiten klösterlichen Usprungs trat sehr schnell ein.

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