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Pierle Schloss


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Das Kastell von Pierle gilt zu Recht als eines der schönsten und imposantesten der in der Toskana vorhandenen Feudalburgen. Seine abgesonderte Lage an der Grenze zu Umbrien und fehlende Eingriffe zur Erhaltung sind der Grund, dass das Kastell nie aus dem Zustand der Verwahrlosung und des Verfalls herausgekommen ist, in dem es sich seit dem fernen 1587 befindet. Seit 1920 ist das Kastell im Besitz der Familie Caporali. Gaetano Caporali hat es für gerade mal 100 Lire mit dem Ziel erworben, es als landwirtschaftliches Nebengebäude zu nutzen. Die Besichtigungen sind sehr aufregend und geben dem Besucher die Möglichkeit, eine Befestigung von innen zu sehen, die seit dem 15. Jh. bis heute keinerlei Veränderung erfahren hat. Innen kann man den Ring der 5 bis 8 m hohen Mauern, die drei imposanten Wachtürme, von denen heute nur einer fast unversehrt erhalten ist, und den Wohn-Hauptturm-Palazzo bewundern. Letzterer, einer der größten noch zu sehenden in der Toskana, erhob sich über gute 5 Stockwerke. Von seinen besonderen Verzierungen sind nur noch ein paar Arkaden aus Stein und die Umfangsmauern in der Größe von fast 2 Metern erhalten; in der nordöstlichen Ecke ragt der schlanke Wachturm empor. Um die Mauern des Kastells herum hat sich ein kleiner Ort entwickelt: Pierle. Seine schöne romanische Kirche S. Biagio a Pierle stammt aus dem 11. Jh., wurde jedoch 1505 neu errichtet; sie hat ein einziges Kirchenschiff und einen Glockengiebel. Das Kastell hat die Fantasie vieler mehr oder weniger berühmter Maler, die sich hier jeden Frühling und Sommer einfinden, um es zu zeichnen, angeregt.

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