Val di Chiana Aretina

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Jenes der Val di Chiana Aretina ist das weiteste unter den apennineschen Tälern. Über 500 Quadratkilometer gut angeordneter Kultureren. Ein Garten, wenn man es von Cortona aus anschaut, der antiken Stadt, die es aus ihren 600 Metern Höhe völliq beherrscht. Schon vor zweiundzwanzig Jahrhunderten musste es als die Kornkammer Etruriens betrachtet werden, wenn Hannibal, ehe er es durchquerte, um die römischen Legionen in die Falle zu locken, durch dessen Plunderung sein Heer versorgen konnte.
Aber mehr als die Bezeugung der Historiker, bekräftigen die archäologischen Otfensichtlichkeiten und die kulturellen Traditionen die Idee, dass das Val di Chiana eine Gegend antiker Kultur ist. Die unterirdischen Grabstatten von Camucia und vom Sodo, die Funde von Farneta, Foiano, Cignano, das Museum von Cortona bestätigen uns, dass die Etrusker dieses Tal bevölkerten und bebauten, dabei mit den Gewässern kämpfend, die es seit tausenden von Jahren versurnpfen liessen.
Als Leonardo, über funfzehn Jahrhunderte später, den "Atlantik-Kodex" zeichnete, erschien das Val di Chiana wiederum wie ein See darauf. Es war die Folge darauf, dass nach dern Untergang des westromischen Reiches die Barbareneinfalle und besonders die gotischen Kriege, die Italien für fast das ganze Vl. Jhd. mit Blut überströmten, zur Entvölkerung der ländlichen Gebiete führte. Nicht mehr liebevoll versorgt, gab das Chianatal nochmals den Gewassern nach, die es wiederum uberschwemmten.
Trotzdem bewahrten die Talbewohner am Rand des Sumpfes, der ummauerten Dörfer, der Burgen, der Abteien und der Pfarrkirchen, in denen sie Zuflucht gesucht hatten, den alten Geist, den ursprunglichen Gefallen an dern zivilen Zusammenleben. Somit veruraschten sich das Entstehen einer neuen Kultur, die van der "lauda" (Lobgesangen) und von dern "bruscello" (Bauernsingspiel) dokumentiert ist, welche die ersten Ausserungen der italienischen Musik, Poesie und Theaterstücken darstellen.
Diese volkstümlichen Veranstaltungen sind in ihrer unrsprünglichen Form auch heute noch lebendig, weil sich von Generation zu Generation, von Hof zu Hof, von Platz zu Platz uberliefert wurden. Die lothringische Trockenlegung in den ersten Jahren des XIX. Jhd., die von dern Aretiner Vittorio Fossombroni geplant und geleitet wurde, gab dern Val di Chiana die alte Fruchtbarkeit zurück und ubersäte es mit neuen Dörfern und Bauernhöfen herrlicher Architektur und jener Zeit entsprechend, tadelloser Zweckmässigkeit.
Wohnen können Sie in Val di Chiana Aretina, in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.

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