San Gimignano

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Das San Gimignano von heute, das fast intakt seine ursprüngliche urbanistische und architektonische Physiognomie erhalten hat, ist vor allem das Ergebnis seiner wechselhaften Geschichte im Mittelalter, da es ab 1353 eng mit dem Schicksal der Republik Florenz verknüpft war.
Deshalb kann man heute noch 15 der einst existierenden 72 Geschletertürme bewundern und eine Reihe antiker Patrizierpaläste, enge Gassen und Plätze. Die bildschöne Piazza della Cisterna (die Zisterne wurde 1327 gebaut) stellt das eigentliche Zentrum der Stadt dar, um das die Piazza del Duomo (in der Kathedrale Meisterwerke von Benozzo Gozzoli, Jacopo della Quercia und Taddeo di Bartolo), der Palast des Burgermeisters und das Rathaus mit dem Stadtmuseum (unter den Gemälden die "Maestà" von Lippo Memmi, Werke des Pinturicchio und Filippino Lippi) und die romanisch-gotische Kirche Sant'Agostino mit den siebzehn Fresken des Benozzo Gozzoli über das Leben des Hl. Augustinus ruotieren. Einen phantastischen Blick über die Stadt und die umliegende Landschaft geniesst man vom einzigen, noch intakten Wehrturm der fünfeckigen Rocca (Burg) aus dem 14. Jahrhundert, die von den Medici 1555 eingerissen wurde.