Welschnofen

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Dolomiten
UNESCO-Welterbe



Welschnofen wurde erstmals im Jahr 1142 als "Nove" urkundlich erwähnt. Die Rodungstätigkeit und die Gründung der Bauernhöfe war am Ende des 14. Jh.s wohl größtenteils abgeschlossen. Auffallend sind die häufig vorkommenden ladinischen Hof- und Flurbezeichnungen. Daraus schließt man, daß dieses Gebiet zuerst von den Rätoromanen besiedelt war. Neben der ursprünglichen Bezeichnung "Nove" findet man auch "Nofalatina, Welschenofen und Wälischnofe". Das Grundwort "(terra) Nova" bedeutet "Neubruch, also neugerodetes Land". Die Wälder in diesem Gebiet wurden hauptsächlich von "Wälschen" gerodet, was wiederum die Bezeichnung für die Romanen war. Somit deutet sich der Name Welschnofen als "neue Siedlung, die von römischen Siedlern angelegt wurde".
Heute ist der Karerpaß die Sprachgrenze zwischen dem germanischen und romanischen Kulturraum. 1870 wurde Welschnofen eine eigenständige Gemeinde, die sich bald nach der Eröffnung der Straße durch das Eggental wirtschaftlich sehr schnell entwickelte. Forstwirtschaft und Handwerk gediehen und um die neue Jahrhundertwende erblühte der Tourismus. Heute sind Fremdenverkehr, Landwirtschaft und Handwerk die wirtschaftlichen Standbeine der Gemeinde. Trotz dieser raschen wirtschaftlichen Entwicklung haben sich die Einheimischen ihre Herzlichkeit und natürliche Frische bewahrt und von den älteren Bewohnern kann man so manche interessante Begebenheit und Anekdote erfahren.

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