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Fuchs und Has und Murmeltier
Die Grödner Wiesen, Wälder und Berge halten für den rücksichtsvollen, leisen Wanderer und Naturfreund auch noch jede Menge erfreulicher Begegnungen bereit, vom Spielhahn, der unten im Langental balzt, bis zu den Alpendohlen, die bei der Gipfelrast um Futter betteln. Am typischsten für die Tierwelt der Dolomiten sind wohl Gemse und Murmeltiere. Gamswild ist vor allem im Puezgebiet verbreitet.
Das Murmeltier, das helle, sonnenbeschienene Hänge liebt, läßt sich nicht nur auf der Cisles-Alpe beobachten. Wo das Murmeltier, da ist auch der Steinadler nicht fern. Auch Hasen und Rehe sind – am besten in den Morgenstunden – nicht schwer auszumachen.
Auf blumenreichen Wiesen kann man verschiedene Singvögel beobachten: den Rotschwanz, den Fink, die Drossel, die Lerche und die Meise. Vogelfreunde werden versuchen, auch die seltener gewordenen Vögel in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten, den Uhu etwa, den Kauz oder den Sperber. Spechte hingegen sieht der stille Wanderer noch viele, Bunt-, Grün- oder den Schwarzspecht.

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