Gröden

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Von Pontives steigt das Tal bis St. Ulrich (1.236 m) leicht an und gewinnt Richtung St. Christina (1.428 m) und Wolkenstein (1.563 m) stetig an Höhe. Von diesen drei Grödner Gemeinden ist Wolkenstein die flächenmäßig größte; Pufels Runggaditsch, und Überwasser hingegen - links des Grödner Baches gelegen - gehören schon seit dem Mittelalter zur Gemeinde Kastelruth.
Kirchlich bildet das Tal eine Einheit: das Dekanat Gröden. Gröden umfaßt eine Gesamtfläche von etwa 125 km² und zählt etwa 8.500 Einwohner. Der Großteil der Bevölkerung sind Ladiner - etwa 80% - der Rest ist deutsch- oder italienischsprachig. In der Hochsaison kommen noch "ein paar" Gäste hinzu. Dann ist Gröden noch bunter und lebendiger als sonst.
Der Grödner Bach ist das längste Gewässer des Tales (25 km); er entspringt am Sellastock und fließt bei Waidbruck in den Eisack. Auf Ladinisch heißt er "Derjon" (früher Dursan), der untere Teil wird noch heute Dirschingbach genannt.

Wohnen können Sie in Gröden in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.