Gröden

Skigeschichte

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Skigeschichte

Mit dem neuen Jahrhundert begann auch die Geschichte des Skisports in Gröden, natürlich mit Vollholzbrettern und mit einem langen Stock für Bremsmanöver und Kurventechnik. Der erste Skiclub "Ladinia" wurde gegründet und das erste Skirennen (1908) durch den Dantercepies-Wald nach Wolkenstein ausgetragen. Gröden lockte aber nicht nur Skifahrer aus der näheren und weiteren Umgebung an, auch die Grödner selbst wurden begeisterte und exzellente Skisportler.
... und auch die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten: Vinzenz Demetz gewann 1937 zweimal Bronze (50 km und Staffel) bei den Langlauf-Weltmeisterschaften in Chamonix, Karl Senoner wurde 1966 in Portillo (Chile) Slalom-Weltmeister, Pepi Ploner 1985 Vizeweltmeister mit der Langlaufstaffel, Peter Runggaldier 1991 Vizeweltmeister in der Abfahrt sowie 1995 Weltcup-Sieger im Super-G, Isolde Kostner gewann zweimal Bronze in Lillehammer und wurde 1996 Super-G-Weltmeisterin in der Sierra Nevada sowie 1997 Super-G-Weltmeisterin in Sestriere und Simon Demetz wurde Weltmeister im Biathlon. Auch Werner Perathoner ist mit seinen vielen Weltcup-Erfolgen für jeden ein Begriff.
1970 wurden in Gröden außerdem die alpinen Ski-weltmeisterschaften ausgetragen. Die Champions von damals: Karl Schranz, Patrik Russel, Jean Noel Augert. Noch heute kommen die Champions alljährlich Mitte Dezember nach Gröden: zur Weltcup-Abfahrt auf der Saslonch-Strecke (Ciampinoi - Ruacia).

Wohnen können Sie in Gröden in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.