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"Bënunì te Gherdëina!" - Willkommen in Gröden!
Verbringen Sie schöne Tage in diesem Tal, wo noch heute
die Rätoromanische Sprache gesprochen wird. Der Ursprung des
Idioms reicht bis an den Beginn unserer Zeitrechnung zurück,
als. Rätien von den Römern erobert wurde. Dabei vermischte sich
das Latein mit der Sprache der Ureinwohner, der Räter. Während einer mehr
als vierhundertjährigen römischen Herrschaft
breite sich das Rätoromanische von den Schweizer Alpen bis
an die Adria aus.
Als aber die germanischen Stämme der Bajuwaren, Alemannen und
Langobarden im 6. Jh. nach Süden drangen, wurde
das Sprachgebiet auseinandergerissen und es bildeten sich Sprachinseln, in
denen sich die Sprache trotz aller Hindernisse bis auf
den heutigen Tag halten konnte: Graubünden, die Dolomiten
(Gröden, Gadertal, Fassatal, Buchenstein, Cortina) und Friaul.
Daß das Rätoromanische früher weiter verbreitet war, erkennt
man nur mehr an uralten Flur- und Ortsnamen, etwa im Eisacktal
oder im oberen Vinschgau.
Wohnen können Sie in Gröden in Hotels, Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence (Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen, Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.











