Umbrien

Natur und Landschaft

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Natur und Landschaft

Die typische Landschaft Umbriens zeigt sich in kargen Schluchten und weichen Hügeln, wilden Wäldern und fruchtbaren Ebenen, die von geschickten Händen für die unterschiedlichsten Anpflanzungen und Kulturen umgestaltet und aufbereitet wurden, sowie in frischen Oasen mit glasklaren Wasserquellen. Die Region erstreckt sich über 8456 qkm, umgeben von den Regionen Toskana, Marken und Latium. Das Landesinnere besteht aus Ebenen, Hügeln und Bergen. Es überwiegen die höheren Lagen. Dies zeigt auch die Statistik: 53% der Gesamtfläche Umbriens bestehen aus Bergen, 41% aus Hügeln und die restlichen 6% aus Ebenen. Tiefgreifende Unterschiede und Kontraste machen die Landschaft abwechslungsreich und interessant: dies ist die Folge von sehr stark ausgeprägten geologischen, hydrographischen und klimatischen Phänomenen.

Berge und Hügel
Zur Region "Le Marche" schlängelt sich in Richtung Nordwest-Südost der Apennin. Seine höchsten Erhebungen erreichen selten mehr als 1500 m. Nur im äußersten Südwesten steigt er mit seinem imposanten Monte Vettore und dem Redentore auf den Sibillinischen Bergen - die nur zum Teil zu Umbrien gehören - auf 2476m an. Der Boden besteht in diesen Höhenlagen vorwiegend aus Kalkstein, so daß sich hier riesige Wasserspeicher befinden, deren Wasser aus zahlreichen Quellen sprudelt. Karsttrichter und Ebenen aus ehemaligem Karstland bestimmen hier das Bild. Am bekanntesten ist die Hochebene von Castelluccio, unweit von Norcia in ca. 1300-1400 m Höhe gelegen, über der sich imposant der Monte Vettore erhebt, sowie die Ebene von Colfiorito, 750 m über dem Meeresspiegel.