PacianoHotels Paciano
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Die Ansiedlung liegt auf einem Vorsprung des Berges Monte Petrarvella in einem
Amphitheater grüner Hügel. Der befestigte Ort wurde im 14. Jahrhundert gegründet
und ersetzte die ältere, höher am Berg gelegene Siedlung (von dieser bleib der
sogenannte Orlando Turm). Das Städtchen bewahrt seinen anfänglichen Grundriß mit
drei parallel angeordneten Straßen innerhalb des intakten Mauerrings mit sechs
Türmen und drei Toren. Im Zentrum steht sie Kirche des Heiligen Josef, die auch
Dentro, d.h. Innere, geannt wird. Diese Kirche wurde bereits im 11. Jahrhundert
errichtet. Sie besitzt eine Fassade aus Sandstein, im Innern findet man eine
Muttergottes der Barmherzigkeit oder der Gratzie und die Prozessionsfahne der
Stadt, eine Arbeit aus der Malwerkstatt des Benedetto Bonfigli (ca. 1480).
In der Nähe des Rathauses ist die Bruderschaft des Allerheiligsten Sakraments
angesiedelt, die Kunstsammlung San Giuseppe mit Malereien aus vom 15.
Jahrhundert (Muttergottes mit dem Kind und Heilige) bis zum 18. Jahrhundert
beherbergt. Ferner sakrale Einrichtungsgegenstände unter anderem
Reliquienbehältnisse und archäologische Funde aus etruskischer Zeit. An der Wand
im Hintergrund ist das Fresko mit einer Kreuzigungsszene (1549) zu sehen, ein
Werk von Francesco di Castel della Pieve. Angrenzend befindet sich die Kirche
des Heiligen Karl Borromäus mit einem Portal aus dem 17. Jahrhundert. An der
Südseite öffnet sich das Rastrella Tor, in dessen Nähe sich der Cennini Palast
aus dem 16. Jahrhundert an die Mauren schmiegt. Außerhalb des Tores begegnen wir
dem Wallfahrtsort der Muttergottes des Stern von 1572-79, deren Seitenkapellen
von Scilla Pecennini bemalt wurden. In der Ädikula des Hauptaltares befindet
sich das bereis vorher existierende Fresko der Muttergottes (15. Jahrhundert)
aus umbrischer Malschule. In der Sakristei wiederum sind Fresken (1590-1620),
die Geschichte der Wallfahrtsstätte illustrieren. In der Nähe liegt der Berg
Monte Pausillo, bekannt wegen seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.
Paciano Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Die Ansiedlung liegt auf einem Vorsprung des Berges Monte Petrarvella in einem Amphitheater grüner Hügel. Der befestigte Ort wurde im 14. Jahrhundert gegründet und ersetzte die ältere, höher am Berg gelegene Siedlung (von dieser bleib der sogenannte Orlando Turm). Das Städtchen bewahrt seinen anfänglichen Grundriß mit drei parallel angeordneten Straßen innerhalb des intakten Mauerrings mit sechs Türmen und drei Toren. Im Zentrum steht sie Kirche des Heiligen Josef, die auch Dentro, d.h. Innere, geannt wird. Diese Kirche wurde bereits im 11. Jahrhundert errichtet. Sie besitzt eine Fassade aus Sandstein, im Innern findet man eine Muttergottes der Barmherzigkeit oder der Gratzie und die Prozessionsfahne der Stadt, eine Arbeit aus der Malwerkstatt des Benedetto Bonfigli (ca. 1480).
In der Nähe des Rathauses ist die Bruderschaft des Allerheiligsten Sakraments angesiedelt, die Kunstsammlung San Giuseppe mit Malereien aus vom 15. Jahrhundert (Muttergottes mit dem Kind und Heilige) bis zum 18. Jahrhundert beherbergt. Ferner sakrale Einrichtungsgegenstände unter anderem Reliquienbehältnisse und archäologische Funde aus etruskischer Zeit. An der Wand im Hintergrund ist das Fresko mit einer Kreuzigungsszene (1549) zu sehen, ein Werk von Francesco di Castel della Pieve. Angrenzend befindet sich die Kirche des Heiligen Karl Borromäus mit einem Portal aus dem 17. Jahrhundert. An der Südseite öffnet sich das Rastrella Tor, in dessen Nähe sich der Cennini Palast aus dem 16. Jahrhundert an die Mauren schmiegt. Außerhalb des Tores begegnen wir dem Wallfahrtsort der Muttergottes des Stern von 1572-79, deren Seitenkapellen von Scilla Pecennini bemalt wurden. In der Ädikula des Hauptaltares befindet sich das bereis vorher existierende Fresko der Muttergottes (15. Jahrhundert) aus umbrischer Malschule. In der Sakristei wiederum sind Fresken (1590-1620), die Geschichte der Wallfahrtsstätte illustrieren. In der Nähe liegt der Berg Monte Pausillo, bekannt wegen seiner vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt.
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