Panicale

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Diese schönste Naturterrasse Umbriens (431m) blickt von der einen Seite auf den Trasimenischen See und von der anderen Seite auf das ausgedehnte Nestoretal. Die Ortschaft wurde schon im Jahr 907 als wichtiger Schutzwall erwähnt und erhielt, nachdem sie mehrmals zerstört und wiederaufgebaut worden war, im Jahr 1070 die Gemeindeautonomie. 1386 wurde ihr von den Peruginern das Privileg zugestanden, ihrem Wappenbild den Greif hinzuzufügen. Im Jahr 1416 unterwarf sie sich Braccio da Montone und nach dessen Tod unterstand sie Papst Martino V.. Aus dieser Zeit stammt die erste Gebäudeansammlung des Komplexes San Sebastiano, wo sich das Werk Martyrium des San Sebastiano (1505) von Perugino und ein Werk seiner Schule. Marias Krönung befinden.
Aus dem 15. Jahrhundert stammt auch der schöne Brunnen der Piazza Grande, während das mit Kalkstein gebaute Gemeindehaus aus dem 14. Jahrhundert ist. Bezaubernd ist auch die Kollegiatkirche aus dem 17. Jahrhundert mit ihren zwei Steinportalen. Nicht weit von dem Produktionszentrum Tavernelle entfernt und zu Panicale gehörig, liegt die Wallfahrtskirche der Madonna di Mongiovino. Rocco di Tommaso begann 1513 mit dem Bau dieses harmonischen Gebäudes.

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