San Giustino

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Dieser alte umbrische Ort war bereits im römischen Zeitalter dicht besiedelt. Seine älteste Gebietseinteilung geht auf das vierte Jahrhundert des christlichen Zeitalters zurück und seinen Namen erhielt er von einem römischen Soldaten, der im Jahr 303 dafür gemartert wurde, dass er Christ war. Das zwischen den beiden Polen von Borgo San Sepolcro und Città di Castello, dem antiken Melisciano, gelegene San Giustino, "Castrum" in Römischer Epoche, befand sich in einer strategisch überaus günstigen Position, die für die Autonomie ebenso appetitlich wie gefährlich war.
Die alte Geschichte des Ortes, als er Lehen zunächst der Familie Dotti und später der Familie Bufalini war, wird von dem im Jahr 1492 errichteten Castello Bufalini bezeugt. Das Gebäude, das von Vasari in eine herrliche Villa verwandelt wurde, zeigt im Inneren Dekorationen mit Grotesken, die Cristoforo Gherardi zugeschrieben werden; im Außenbereich befindet sich ein Garten mit Labyrinth. Man kann zauberhafte Gemälde bewundern, darunter die "Madonna col Bambino e Santi" (Die Madonna mit Kind und Heiligen) von Signorelli, eine "Madonna" von Andrea del Sarto und Werke von Guido Reni. San Giustino ist heute ein Ort mit modernem Aussehen, dessen Haupttätigkeiten die Landwirtschaft und die Metall verarbeitende und die Lebensmittelindustrie sind.


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