Ayas Evançon
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Das Ayastal ist das zweite Tal, auf das man bei der Durchfahrt durch das
Aostatal stößt. Es wird vom Evançonbach durchflossen und auch als "Challand-Tal"
bezeichnet. Wie auch die anderen Täler des Rosàmassivs stammt es aus der
Eiszeit: Es weist den typischen "U"-förmigen Querschnitt auf, ist 35 m lang und
nicht mehr als 10 m breit. Sein Verlauf ist gewunden, durch eine Reihe von
anmutigen Mulden unterbrochen und endet bei den Becken von Arcésaz und Antagnod.
In westlicher Richtung wird das Tal durch einen Ausläufer begrenzt, der am Colle
delle Cime Bianche mit dem Gran Tournalin (3379 m) und dem Monte Zerbion (2720
m) beginnt: Es ist dies eine massive Mauer, die nur gegen Norden, in Richtung
Valtournenche passierbar ist. Leichte Übergänge führen in das Lystal: Der
direkteste Übergang ist der Colle della Bettaforca (2646 m). Im Ayastal, das
gegen den Colle di Joux hin offen (bekannt wegen des historischen
Napoleonsbrunnen) und mit Wiesen, Feldern und Wäldern übersät ist, beginnt in
Brusson eine interessante Rundfahrt, die nach Saint-Vincent führt.
Im Ayas Evançon finden Sie folgende Strukturen für die Unterkunft vor: Hotels,
Agritourismusbetrieben (Ferien auf dem Bauernhof), Residence
(Ferienwohnanlagen), Hütten, Bed & Breakfast, Zimmervermietungen,
Ferienwohnungen/-häusern, Campingplätzen und Feriendörfen.
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