Nus

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Die im mittleren Tal auf der orografischen Linken der Dora Baltea gelegene Gemeinde Nus erstreckt sich ausgehend von einer Höhe von 500 m ü.d.M. bis zum 3504 m hohen Becca di Luseney. Der Name von Nus ist lateinischer Abstammung (ad nonum lapidem ab Augusta Praetoria), doch in Anbetracht der in die Bronzezeit und sogar in die Vorgeschichte datierbaren Ansiedelungsspuren besteht kein Zweifel, dass es weitaus ältere Ursprünge hat. Zwischen dem 11. und 12. Jh. ist Nus Sitz der Seigneurs de Nus, eine der bedeutendsten Signorie des Tals, die später ein Kastell bauen, das unter dem Namen Castello di Pilato bekannt werden und fast ganz abbrennen sollte.
Der Legende zufolge hat ein ehemaliger römischer Prokurator hier auf seiner Reise nach Vienne in Frankreich, wohin ihn Kaiser Caligula ins Exil geschickt hatte, Halt gemacht. Am Ende des 16. Jh. wird ein weiteres Kastell angepasst und erweitert; es ist heute als das Kastell der Seigneurs bekannt. Die Burg geht an das Haus Savoyen, als Ende des Jahres 1736 die Familie der Seigneurs de Nus aufgrund fehlender Erben auslöscht. Nus kann sich einiger Bauwerke von künstlerischer Bedeutung rühmen, darunter die Pfarrkirche Saint-Barthelemy und die Kirche Sant'Ilario.

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