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Caorle (das antike Caprulae, Insel der Ziegen), wurde bestimmt vor mehr als 2000 Jahren gegründet, und zwar als Dorf von Fischern und Hirten. Die Überfälle
Attilas in Italien zwangen die Einwohner Venetiens und des Friaul längs dieser
Küste Zuflucht zu suchen. Im 5. Jahrhundert zählte Caorle zu den grössten
Städten Norditaliens mit mehr als 15.000 Einwohner, die vom Handel, Fischfang
und Landwirtschaft lebten und auf äusserst republikanische Weise regiert wurden.
Die Entstehung Venedigs und die damit verbundene Verschiebung des kommerziellen
und kulturellen Schwerpunktes, brachte eine rasch Dekadenz Caorles mit sich.
1380 wurde es von Pietro Doria aus Genua geplündert, welcher es, weil es mit
Venedig verbündet war, dem Boden gleichmachte. Caorle bietet heute, vom Meer wie vom Festland aus gesehen, einen malerischen Anblick mit seinem zylindrischen 48 m hohen Glockenturm aus dem Jahr 1100 und der uralten Kathedrale aus dem Jahr 1038. Im Innern der Kathedrale befindet sich die byzantinische "Pala d'oro", ein goldenes Altarbild, Geschenk der Königin
Caterina Cornaro, eine allerfeinste allegorische religiöse Gravierung, dazu
sechs Tafelbilder in byzantinischem Stil aus dem 14. Jahrhundert aus der Schule
Giovanni Venezianos und ein Gemälde über das Thema, HL. Petrus auf dem Meer, aus der Schule Tizians.
Dem Herzen der Einwohner Caorles steht die kleine Kirche-Leuchtturm der "Madonna dell'Angelo" nahe, die auf dem Felsendamm errichtet, die
grossmütigen Seeleute in den sichern Hafen ruft. Um diese Symbole der Geschichte
und des Glaubens herum, erstreckt sich die vom Felsendamm umarmte Ortschaft, mit
ihren Hunderten einfachen und ärmlichen Häuschen, von denen keines dem anderen
gleicht und die alle in lebhaften Pastelltönen gestrichen sind, dazu die Gassen
und sonnigen Plätze, voll an originellen und interessanten Besonderheiten, die
die venetische Küste berühmt gemacht haben.
Die Küste von Caorle mit ihrem 15 km langen, sanft in die Adria abfallenden
Strand, verbimdet Meer und Sand in einer gelb-blauen Linie voller heiterem
Frieden mit feinen Sandkörner, die wie Goldstaub in der Sonne glänzen. Wunderbar
ist in Caorle auch die Meerpromenade, die sich entlang des gesamten Strandes im
Osten, dann über den Damm und schliesslich längs des Strandes im Westen,
erstreck.
Caorle Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Caorle Urlaub in Hotel
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Caorle (das antike Caprulae, Insel der Ziegen), wurde bestimmt vor mehr als 2000 Jahren gegründet, und zwar als Dorf von Fischern und Hirten. Die Überfälle
Attilas in Italien zwangen die Einwohner Venetiens und des Friaul längs dieser
Küste Zuflucht zu suchen. Im 5. Jahrhundert zählte Caorle zu den grössten
Städten Norditaliens mit mehr als 15.000 Einwohner, die vom Handel, Fischfang
und Landwirtschaft lebten und auf äusserst republikanische Weise regiert wurden.Die Entstehung Venedigs und die damit verbundene Verschiebung des kommerziellen und kulturellen Schwerpunktes, brachte eine rasch Dekadenz Caorles mit sich. 1380 wurde es von Pietro Doria aus Genua geplündert, welcher es, weil es mit Venedig verbündet war, dem Boden gleichmachte. Caorle bietet heute, vom Meer wie vom Festland aus gesehen, einen malerischen Anblick mit seinem zylindrischen 48 m hohen Glockenturm aus dem Jahr 1100 und der uralten Kathedrale aus dem Jahr 1038. Im Innern der Kathedrale befindet sich die byzantinische "Pala d'oro", ein goldenes Altarbild, Geschenk der Königin Caterina Cornaro, eine allerfeinste allegorische religiöse Gravierung, dazu sechs Tafelbilder in byzantinischem Stil aus dem 14. Jahrhundert aus der Schule Giovanni Venezianos und ein Gemälde über das Thema, HL. Petrus auf dem Meer, aus der Schule Tizians.
Dem Herzen der Einwohner Caorles steht die kleine Kirche-Leuchtturm der "Madonna dell'Angelo" nahe, die auf dem Felsendamm errichtet, die grossmütigen Seeleute in den sichern Hafen ruft. Um diese Symbole der Geschichte und des Glaubens herum, erstreckt sich die vom Felsendamm umarmte Ortschaft, mit ihren Hunderten einfachen und ärmlichen Häuschen, von denen keines dem anderen gleicht und die alle in lebhaften Pastelltönen gestrichen sind, dazu die Gassen und sonnigen Plätze, voll an originellen und interessanten Besonderheiten, die die venetische Küste berühmt gemacht haben.
Die Küste von Caorle mit ihrem 15 km langen, sanft in die Adria abfallenden Strand, verbimdet Meer und Sand in einer gelb-blauen Linie voller heiterem Frieden mit feinen Sandkörner, die wie Goldstaub in der Sonne glänzen. Wunderbar ist in Caorle auch die Meerpromenade, die sich entlang des gesamten Strandes im Osten, dann über den Damm und schliesslich längs des Strandes im Westen, erstreck.
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