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Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Die Tür zum Festland. Mestre, das im Lauf der Jahre für den Fremdenverkehr
erschlossen wurde, weil es von hier aus möglich ist, in kurzer Zeit den
historischen Stadtkern von Venedig zu erreichen, aber auch den Schönheiten
nachzuspüren, die das Festland bietet. Nachdem man Marghera mit seinem
Industrieviertel und Villa "Malcontenta" hinter sich gelassen hat, fährt man die
sogenannte Romea entlang, eine Straße, die ihren Namen von den Rompilgern
erhalten hat, die uns nach Chioggia, einer auf dem Wasser gebauten Stadt
führt.
Dem Auge präsentiert sich eine typische Lagunennatur. Halophyten (Salzpflanzen),
Röhrichte, regungslose Wasserflächen, produktive Fischteiche, schmale
Landzungen, Barene (Salzwiesen) und Velme (Watt). Dieses Habitat bietet der
Fauna reiche Nahrung, und man kann hier eine Vielfalt von Stand- und
Wanderwasservögeln beobachten. Ein weiterer Reiz dieser Landschaft sind die
typischen, "casoni" genannten Fischerhütten. Das Territorium von Mestre hat im
Lauf der Zeit durch die Industriezone Marghera und viele neue Siedlungen
zahlreiche städtebauliche Umwälzungen erfahren.
Derzeit wird ein ehrgeiziges
Projekt zur Wiederbelebung seines historischen Ortskernes und der Grünzonen der
Stadt vorangetrieben. Die Sanierung der Wasserläufe Marzenego und des
Salsokanals sowie des an der Lagune grenzenden Parks San Giuliano ist
vorgesehen. Desweiteren steht die Aufforstung des ehemeligen Waldes von Mestre
ausgehend vom Buschwald von Carpenedo auf dem Programm sowie die historische und
bauliche Wiederherstellung der Stadt, angefangen mit den Forts, die der
Serenissima zum Schutz ihres Hoheitsgebiets dienten: Forte Marghera, Forte
Carpenedo und Forte Tron.
Im Stadtkern von Mestre sollen schließlich einige Teile des mittelalterlichen
Dorfes der Burg, der Uhrturm und Piazza Ferretto ihre ursprüngliche Gestalt
wiedererhalten. Folgt man der Straße von Mestre entlang der Grenze der
Industrielandschaft Margheras und letzten bestellten Felder der Ebene und folgt
dem Lauf der Brenta, die die Lagune mit dem Hinterland und Padua verbindet,
gelangt man zu den Villen der adeligen venezianischen Familien, die zum Teil von
Palladio gebaut wurden. Läßt man den Flughafen hinter sich, stößt man auf die
Mündungen der Flüsse, die sich bei Altino in die nördliche Lagune ergießen.
Altino stammt aus der frühvenetischen Zeit, entwickelte sich dann zu einer
römischen Stadt, und ein Streifzug durch diese an archäologischen Funden reiche
Zone ist eine lohnende Abwechslung. Fährt man auf der Altiner Straße weiter,
erreicht man den kleinen Ort Portegrandi, wo auch heute noch die mit Kies und
Sand für Venedig beladenen Lastkähne die klaren Wasser des Sile flußabwärts
fahren.
Für erholsame Stunden wählt man eine Fahrt entlang der Dämme des Sile durch die
grünen Oasen einer intakten und zauberhaften Landschaft flußaufwärts bis
Treviso. Eine andere Route ist die herrliche napoleonische Allee, der Terraglio, der Mestre mit Treviso verbindet, gesäumt von jahrhundertealten Platanen, hinter denen sich die Parks vieler venezianischer Villen verbergen. Sie vermittelt das Bild eines fruchtbaren Landes, dem die klassische Architektur der alten Wohnstätten venezianischer Patrizier Kostbarkeit verleihen. Mestre bietet ferner ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz: Mit Bussen, Zügen oder dem Taxi erreicht man schnell und zuverlässig Venedig und die Städte des Festlandes.
Mestre Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
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Dem Auge präsentiert sich eine typische Lagunennatur. Halophyten (Salzpflanzen), Röhrichte, regungslose Wasserflächen, produktive Fischteiche, schmale Landzungen, Barene (Salzwiesen) und Velme (Watt). Dieses Habitat bietet der Fauna reiche Nahrung, und man kann hier eine Vielfalt von Stand- und Wanderwasservögeln beobachten. Ein weiterer Reiz dieser Landschaft sind die typischen, "casoni" genannten Fischerhütten. Das Territorium von Mestre hat im Lauf der Zeit durch die Industriezone Marghera und viele neue Siedlungen zahlreiche städtebauliche Umwälzungen erfahren.
Derzeit wird ein ehrgeiziges Projekt zur Wiederbelebung seines historischen Ortskernes und der Grünzonen der Stadt vorangetrieben. Die Sanierung der Wasserläufe Marzenego und des Salsokanals sowie des an der Lagune grenzenden Parks San Giuliano ist vorgesehen. Desweiteren steht die Aufforstung des ehemeligen Waldes von Mestre ausgehend vom Buschwald von Carpenedo auf dem Programm sowie die historische und bauliche Wiederherstellung der Stadt, angefangen mit den Forts, die der Serenissima zum Schutz ihres Hoheitsgebiets dienten: Forte Marghera, Forte Carpenedo und Forte Tron.
Im Stadtkern von Mestre sollen schließlich einige Teile des mittelalterlichen Dorfes der Burg, der Uhrturm und Piazza Ferretto ihre ursprüngliche Gestalt wiedererhalten. Folgt man der Straße von Mestre entlang der Grenze der Industrielandschaft Margheras und letzten bestellten Felder der Ebene und folgt dem Lauf der Brenta, die die Lagune mit dem Hinterland und Padua verbindet, gelangt man zu den Villen der adeligen venezianischen Familien, die zum Teil von Palladio gebaut wurden. Läßt man den Flughafen hinter sich, stößt man auf die Mündungen der Flüsse, die sich bei Altino in die nördliche Lagune ergießen. Altino stammt aus der frühvenetischen Zeit, entwickelte sich dann zu einer römischen Stadt, und ein Streifzug durch diese an archäologischen Funden reiche Zone ist eine lohnende Abwechslung. Fährt man auf der Altiner Straße weiter, erreicht man den kleinen Ort Portegrandi, wo auch heute noch die mit Kies und Sand für Venedig beladenen Lastkähne die klaren Wasser des Sile flußabwärts fahren.
Für erholsame Stunden wählt man eine Fahrt entlang der Dämme des Sile durch die grünen Oasen einer intakten und zauberhaften Landschaft flußaufwärts bis Treviso. Eine andere Route ist die herrliche napoleonische Allee, der Terraglio, der Mestre mit Treviso verbindet, gesäumt von jahrhundertealten Platanen, hinter denen sich die Parks vieler venezianischer Villen verbergen. Sie vermittelt das Bild eines fruchtbaren Landes, dem die klassische Architektur der alten Wohnstätten venezianischer Patrizier Kostbarkeit verleihen. Mestre bietet ferner ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz: Mit Bussen, Zügen oder dem Taxi erreicht man schnell und zuverlässig Venedig und die Städte des Festlandes.
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