MiranoHotels Mirano
Restaurants Typische Produkte Service-Leistungen
Mirano erstreckt sich im nordwestlichen Gebiet der Provinz Venedig, circa 20
Kilometer von der Provinzhauptstadt in der Lagune entfernt. Die Stadt ist
eingefügt in ein Gebiet, welches "Miranese" genannt wird. Dieses umfasst weitere
sechs Gemeinden und weist besondere Gebietsmerkmale auf, Ausdruck verschiedener
Jahrhunderte, doch perfekt eingefügt in das natürliche Habitat des typischen
venetischen Landes. Die Ursprünge von Mirano reichen zurück bis in die fernste
Geschichte. Der Name Mirano, in der Antike Miranum, leitet sich sehr
wahrscheinlich ab von "mira" oder auch "specola" (Observatorium); die Römer
sollten hier wie im nahen Ort Mira ein militärisches Observatorium zum Schutz
des Gebietes unterhalten. Aufgrund des Reichtums an Kunstwerken und der großen
landschaftlichen Werte könnte man das gesamte Gebiet der Gemeinde Mirano als
monumental bezeichnen. In dieser Zone realisierten die Römer eines der
bedeutendsten Straßensysteme des gesamten Reichs.
Mirano bevölkerte sich mit aristokratischen Villen, Herrenhäusern und
Bauernhäusern, die noch heute sein Land verschönern und Ziel eines ausgesuchten
und diskreten Tourismus sind. In den letzten Jahren wurde Mirano eingefügt in
die Reiserouten, die Giambattista und Giandomenico Tiepolo gewidmet sind.
Giambattista, der Vater, verzierte die Erzpriesterkirche San Michele Arcangelo
mit dem Altarbild des Hl. Antonius. Giandomenico, der Sohn, hatte eine Vorliebe
für Mirano, so dass er lange in der kleinen Villa im Ortsteil Zianigo wohnte,
die der Vater im Jahr 1757 gekauft hatte. Die wertvollen Fresken der Villa mit
den berühmten "Pulcinella" befinden sich heute in Ca'Rezzonico in Venedig.
Bemerkenswert sind auch: Villa Tessier mit ihrem antiken Park, die San Michele
Arcangelo geweihte Erzpriesterkirche, in deren Inneren wertvolle Werke
aufbewahrt werden, der Glockenturm, der ein typisches Beispiel eines Baus aus
dem 18. Jh. mit schlicht barocken Formen ist. In der Umgebung befindet sich eine
Fülle an Villen, wie die Villa Barbarigo-Lassotovich aus dem 17. Jh., die Villa
Barbarigo-Astori aus dem 17. Jh. und die Villa della Cappellania.
Mirano Unterkünfte und Urlaub Hotel Agritourismus betrieben Ferien auf dem Bauernhof Residence Ferienwohnanlagen Bed&Breakfast Zimmervermietungen Ferienwohnungen Ferienhäusern Campingplätzen Feriendörfen.
Mirano Urlaub in Hotel
Hotels Landstrich der Tiepolo
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Mirano erstreckt sich im nordwestlichen Gebiet der Provinz Venedig, circa 20
Kilometer von der Provinzhauptstadt in der Lagune entfernt. Die Stadt ist
eingefügt in ein Gebiet, welches "Miranese" genannt wird. Dieses umfasst weitere
sechs Gemeinden und weist besondere Gebietsmerkmale auf, Ausdruck verschiedener
Jahrhunderte, doch perfekt eingefügt in das natürliche Habitat des typischen
venetischen Landes. Die Ursprünge von Mirano reichen zurück bis in die fernste
Geschichte. Der Name Mirano, in der Antike Miranum, leitet sich sehr
wahrscheinlich ab von "mira" oder auch "specola" (Observatorium); die Römer
sollten hier wie im nahen Ort Mira ein militärisches Observatorium zum Schutz
des Gebietes unterhalten. Aufgrund des Reichtums an Kunstwerken und der großen
landschaftlichen Werte könnte man das gesamte Gebiet der Gemeinde Mirano als
monumental bezeichnen. In dieser Zone realisierten die Römer eines der
bedeutendsten Straßensysteme des gesamten Reichs.Mirano bevölkerte sich mit aristokratischen Villen, Herrenhäusern und Bauernhäusern, die noch heute sein Land verschönern und Ziel eines ausgesuchten und diskreten Tourismus sind. In den letzten Jahren wurde Mirano eingefügt in die Reiserouten, die Giambattista und Giandomenico Tiepolo gewidmet sind. Giambattista, der Vater, verzierte die Erzpriesterkirche San Michele Arcangelo mit dem Altarbild des Hl. Antonius. Giandomenico, der Sohn, hatte eine Vorliebe für Mirano, so dass er lange in der kleinen Villa im Ortsteil Zianigo wohnte, die der Vater im Jahr 1757 gekauft hatte. Die wertvollen Fresken der Villa mit den berühmten "Pulcinella" befinden sich heute in Ca'Rezzonico in Venedig.
Bemerkenswert sind auch: Villa Tessier mit ihrem antiken Park, die San Michele Arcangelo geweihte Erzpriesterkirche, in deren Inneren wertvolle Werke aufbewahrt werden, der Glockenturm, der ein typisches Beispiel eines Baus aus dem 18. Jh. mit schlicht barocken Formen ist. In der Umgebung befindet sich eine Fülle an Villen, wie die Villa Barbarigo-Lassotovich aus dem 17. Jh., die Villa Barbarigo-Astori aus dem 17. Jh. und die Villa della Cappellania.
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