Villafranca

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Villafranca, dessen Ursprung auf die Bronzezeit zurückgeht, war seit römischen Tagen eine Stadt mit intensivem Durchgangsverkehr, da es an der Genua mit Verona und Aquileia verbindenden Via Postumia lag. Der Stadtkern mit seinen parallel verlaufenden, sich rechtwinkling überschneidenden Straßen, wurde im 12. Jh. von der Kommune Verona für die neuen Siedler des Hinterlandes gebaut. 169 Familien fanden in dem 16 Hektar großen Wohngebiet eine neue Heimstatt. Die ursprüngliche Burg wurde zwischen 1198 und 1202 auf einem etwa 2,50 m hohen Sockel errichtet; zuvor existierte hier bereits der Erdwall einer zur Vereidigung der Via Postumia erbauten römischen Befestigung. Um den Bau der Ortschaft voranzubringen, erließ Verona sämtliche Abgaben, daher der Name Villafranca. Es besitzt Bauten (Kirchen) aus dem 12., 14. und 18. Jh. sowie ein kriegsgeschichtliches Museum.
1859, gegen Ende des 2 Unabhängigkeitskrieges, wurde das Haus Gandini Schauplatz jener Begegnung zwischen Napoleon III. und Kaiser Franz Joseph, die zum "Frieden von Villafranca" führen sollte. Landwirtschaftliches Zentrum seit eh und je, blickt Villafranca heute auch auf eine bedeutende industrielle Entwicklung sowie auf einen blühenden Handel.

Der Serraglio; Scaligermauer

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