Arcugnano

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Die erste menschliche Siedlungstätigkeit im Bereich der Berici Hügel geht auf die Altsteinzeit zurück (vor ca. 45.000 Jahren die Grotte des Broion in Lumignano), während auf dem Gemeindegebiet von Arcugnano die ersten menschlichen Spuren in den Tälern von Fimon ausgemacht wurden - sie sind aus der Jungsteinzeit von vor ca. 4.000 Jahren. Von beachtlichem Interesse sind hierbei die Steinfunde, die in den Siedlungen Foindo Tomellero und Pascolone (nördlich des Sees) und in Molino Casarotto in der Siedlung Valdemarca gemacht wurden. Nicht zu vergessen die Funde, die aus der Bronzezeit (3. bis 2. Jahrtausend v. Chr.) mit den Siedlungen Capitello (Lago) und Monte Crocetta (Torri) stammen.
Nicht die geringsten Anzeichen für irgendwelche Siedlungstätigkeiten gibt es hingegen aus der Römerzeit zu verzeichnen, auch wenn der Ortsname Arcugnano auf "Fundus Arconianus", Grund des Arconio, zurückzugehen scheint. Die ersten Dokumente, die über die Täler von Fimon berichten, sind aus dem IX. Jhdt und nehmen Bezug auf die verschiedenen "Zuständigkeiten" für dieses Gebiet - sei es von Seiten der Gemeinde, sei es von Seiten der kirchlichen Autoritäten aus Vicenza und Barbarano. Ein wichtiges Dokument zur Sache ist der Freibrief von Papst Urban III. (1186) an den Bischof Pistore und die Kanoniker der Kathedrale.


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