Venedig

Geschichte

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Ein großer Teil der heutigen Piazzetta war Lagune und an dieser Seite des Platzes befand sich die Anlegestelle eines kleinen Hafens. Am Ende des 12 Jahrhunderts gestalteten die Venezianer den Platz um, nachdem sie die Markuskirche vergrößert und das Kastell des Dogen in einen Palast verwandelt hatten. Unter dem Dogen Sebastiano Ziani (1172-78) wurde der Markusplatz annähernd bis auf seine heutigen Dimensionen erweitert. Der Rio Batario wurde zugeschüttet und San Geminiano abgerissen.
Um den Platz entstanden schöne Häuser aus Ziegel und Stein mit Arkadengängen und Zinnenkränzen. Auf Gentile Bellinis berühmtem Gemälde "Kreuzesprozession auf dem Markusplatz" (Gallerie dell'Accademia) präsentiert er sich in dieser neuen eleganteren Form. Heute markiert der Renaissance-Uhrturm mit den berühmten "Mori", zwei Bronzefiguren, die auf einer großen Glocke die Stunden schlagen, den Eintritt zum Platz.