Verona

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Kunst
Römische Epoche: Das Amphitheater Arena, das Römische Theater, die Ponte Pietra, der Arco dei Gavi (ein Triumphbogen) und die monumentalen Tore (Porta Bosari, Porta Leoni) sind die wichtigsten Reste einer blühenden Epoche.
Barbarische und feudale Epoche: S. Maria Matricolare (Reste in Nähe des Doms). Santo Stefano, San Siro, Mauern des Theoderich und des Berengar (Reste).
Kommunale Epoche: Basiliken San Zeno und San Fermo, die Kirchen SS. Apostoli, San Lorenzo, San Nazaro, SS. Trinità. S. Maria in Organo sowie der Palazzo del Comune; die Bronzeportale von S. Zeno, die Vorhallen von Dom und San Zeno, die Rosette von S. Zeno, das Ziborium im Dom und das Baptisterium von S. Giovanni in Fonte.
Scaligerherrschaft: Kirche von Anastasia, die Scaligergrabmale, Kastell und Scaligerbrücke, Fresken von M. Cicogna in San Zeno, S. Anastasia und S. Fermo, von Altichiero in S. Anastasia und von Giancomo da Verona in der Kirche SS. Trinità.
Herrschaft der Visconti und der Venezianer: Palazzo Franchini in via Emilei und Del Bene bei S. Zeno. Palazzo del Consiglio und Scala della Ragione. Fresken von Pisanello in S. Anastasia und S. Fermo, von Stefano da Zevio im Museum von Castelvecchio; Kreuzigung des Bellini in Dom. Triptychon des Mantegna in San Zeno.
Habsburgisches Verona (1814-1866): unter den Habsburgern (1814-1866) erlebt Verona eine neve Blütezeit. Strategisch gesehen ist es jetzt die Hauptstadt des Festungsvierecks Lombardei-Venetien. Die Stadtplanung verleiht Verona teilweise ein neues, moderneres Gesicht.